„Bloß“ Flüchtlingskrise oder in Wahrheit viel mehr?

Fast ein Jahr ist es her, seit ich folgenden Beitrag (weiter unten vollständig angeführt) verfasst habe und er ist aktueller denn je. Ich stehe mehr denn je zu jedem Wort, besonders zu den zwei Punkten, dass ich allen Völkern das Recht auf Selbstbestimmung und Identität wünsche und unsere Regierungen beschuldige, ihre eigenen Völker bewusst zu destabilisieren und zu entwurzeln. Unsere spirituellen Wurzeln haben wir schon längst verloren. Wenn wir jetzt noch die materiellen verlieren, werden wir endgültig zu völlig manipulierbaren Marionetten.

Das letzte Jahr seit der Erstveröffentlichung hat offenbart, wie viel Wahrheit in meinen damaligen Worten steckt. Aufdeckungen und Überlegungen, für die ich vor einem Jahr noch als dreckiger brauner Nazi beschimpft wurde, werden mittlerweile ganz offen in unseren Medien diskutiert.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen „Menschenfreunden“ bedanken, die mir gegenüber damals ihre Liebe mit Begriffen wie „Idiot“, „Unsinn“ und diversen Fäkalien-Ausdrücken ausgedrückt haben.

Auch habe ich eine Nachricht an diverse pseudo-spirituelle Freunde: Du verurteilst Menschen, die für ein Land Verantwortung übernehmen und darum auch Anspruch darauf erheben und verachtest das Konzept eines Staates, weil angeblich „jeder Flecken Erde allen gehört“. Im gleichen Atemzug bist du nicht bereit, deine Wohnung für eine Nacht zu teilen. Du wütest gegen Grenzen, solange es dich nicht selbst betrifft, nur um sie im nächsten Moment hochzuziehen, wenn es um deinen eigenen Bereich geht. Wie scheinheilig bist du?

Zwei Dinge zum Abschluss, weil es viele Menschen leider nicht begreifen:

Ich spreche nicht gegen Flüchtlinge, die respektvoll und dankbar zu uns kommen. Ich spreche mich gegen Menschen aus, die ohne jeglichen Respekt in unser Land kommen, fordern und kriminell aktiv sind. Das letzte Jahr hat gezeigt, dass diese destruktive Gruppe von Menschen leider viel zu ungehindert und oft ohne Konsequenzen in unserem Land wüten darf und meine eigenen Befürchtungen leider übertroffen. Dies bringt mich zum zweiten Punkt:

Es sprechen viele Indizien dafür, dass es sich bei der Flüchtlingswelle um einen bewussten Migrationsstrom handelt, um Europa zu destabilisieren (und somit kontrollierbarer zu machen). Es sind mittlerweile mehrere Bücher zu dieser Frage erschienen. Ich teile diese Ansicht. Wenn man sich ansieht, für welche Bagatellen Inländer belangt werden und mit welchen Schweinereien gewisse Zugewanderte durchgewinkt werden, muss man auf beiden Augen blind sein, um nicht zu erkennen, dass hier eine bewusste Absicht herrscht, die eigene Bevölkerung so sehr zu unterdrücken, bis sie sich so ohnmächtig fühlt, dass sich dieser Zorn destruktiv gegen diverse zugewanderte Volksgruppen entlädt. Unsere Regierungen spielen hier mit der Entfachung bürgerkriegsähnlicher Zustände. Wir tun gut daran, weder Flüchtlinge zu verteufeln, noch Welcome-Klatscher zu sein. Wir tun gut daran, uns zum Wohle der Menschheit ohne Scheuklappen und Vorurteile der Situation zu nähern.

 

Mein Original-Beitrag vom November 2015

Wenn ich in die Nationalbibliothek gehe, brauche ich eine Besucherkarte. Gleichzeitig lassen wir tausende Menschen nach Europa und Österreich einreisen, die sich nicht identifizieren können, von denen wir keine Ahnung haben, ob sie Flüchtlinge, Vergewaltiger, Waffenschmuggler oder Arbeitssuchende sind.
Wenn ich in Wien und ganz besonders bei mir in Favoriten durch die Straßen gehe, sehe ich, dass wir unser Land schon verloren haben. Ich bin umgeben von Menschen, die sich nicht mit Österreich identifizieren, die ihre eigene Sprache sprechen, in ihren eigenen Geschäften einkaufen. Ich bin Ausländer im eigenen Land.

Es geht hier weder um Flüchtlings-Solidarität oder Flüchtllingshass. Es geht hier um unser nacktes Überleben als Bürger Österreichs. Wenn wir nicht einen radikalen Kurswechsel vollziehen, wird es Österreich in seiner Einzigartigkeit und Europa in seiner Vielfalt an einzigartigen Ländern in 15 Jahren nicht mehr geben. Wir werden eine Minderheit in unserem eigenen Land sein, kontrolliert von Menschen, die sich uns noch weniger verpflichtet fühlen, wie unsere aktuellen Regierungen. Wir werden in einem Pfuhl der Vermischung leben, einerseits umgeben von rückgratslosen Menschen, die keine Herkunft haben und somit kein Solidaritätsbewusstsein und andererseits von Fanatikern für die wir rechtlose Sklaven sind.

Ein Aufnahmestop ist bei Weitem nicht mehr genug. Ich breche hier entgegen aller Political Correctness eine Lanze für Österreich und sage: Ausweisen müssen wir eine Menge Menschen, die in Österreich als Fremdkörper leben, keine Loyalität für unsere Gemeinschaft (die sowieso bereits in Trümern liegt, aber das ist eine andere Geschichte) empfinden und somit eine tödliche Gefahr für uns darstellen.

Wir Österreicher, Deutschen und Europäer im Allgemeinen sind zu Waschlappen verkommen, die sich ihre eigene Rückgratslosigkeit und Ohnmacht als Willkommens-Kultur schönreden.

Ich stehe auf und beanspruche mein Land wieder für mich, meine zukünftigen Kinder und meine Mitbürger. Ich rechtfertige mich nicht dafür, denn das ist mein angeborenes Recht. Jeder, der dieses Recht in Frage stellt ist entweder ein Angreifer oder ein Verräter. Beiden wird der Prozess gemacht.

Ich bin Österreicher und somit für Österreich verantwortlich. Ich bin dafür mitverantwortlich, dass wir wieder zu einer unbezwingbaren Gemeinschaft werden. Stolz auf uns selbst. Und weil wir stolz auf uns selbst sind, schätzen und respektieren wir auch jede andere Gemeinschaft, die stolz auf sich und ihre Individuen ist.

Vermischung schafft keine Vielfalt. Vermischung schafft Einheit. Wenn ich 20 schillernde Farben vermische, erhalte ich eine farblose unwürdige Farbe. Ich muss die Einzigartigkeit der Farben schätzen, in Ehren halten, eben stolz darauf sein, damit die Vielfalt erhalten bleibt.

Ich bin nicht für alle Farben dieser Welt verantwortlich, aber ich bin für einen Teil von ihnen verantwortlich: Für die Farben meines Landes.

Ich bin nicht zornig, auf die Migranten in Österreich. Ich verstehe, warum sie zu uns gekommen sind. Aber das bedeutet nicht, dass ich es richtig finde. Ich klage unsere vergangenen und jetzigen Regierungen an, dass sie uns als Volk verraten haben und ich stehe auf, um mein Recht auf dieses Land einzufordern, indem ich meine Verantwortung wahrnehme.

Österreicher, ich fordere euch auf: Nehmt euer Recht wahr, steht auf und übernehmt Verantwortung für unsere Gemeinschaft. Geht auf die Straße, zeigt öffentlich, dass ihr mit der Zersetzung unseres Landes nicht einverstanden seid.

Wir müssen wieder Vertrauen untereinander gewinnen und das tun wir am besten, indem wir für unsere Rechte eintreten. Das ermutigt andere, es uns gleich zu tun und so erheben wir uns, Mensch für Mensch, Österreicher für Österreicher, bis wir ein gigantischer Srom sind von Menschen, die bereit sind Ihre eigene Identität wieder zu entdecken.

Ich richte mich an meine österreichischen Mitbürger, weil mir diese von Gott geschenkt wurden. Aber meine Worte gelten genauso für den Deutschen, den Syrer oder den Afghanen. Jeder, der meinen Worten Gehör schenkt, wird begreifen, dass ich jedem anderen Volk das gleiche Selbstbestimmungsrecht, das gleiche Recht auf Identität, das gleiche Recht auf Boden und das gleiche Recht auf Stolz wünsche wie uns Österreichern.

Ich befürworte es mit jeder Faser meines Seins, dass jedes Volk einen Ort hat, wo es sich wohlfühlt, weil es unter Seinesgleichen seinen Eigenheiten nachgehen kann. Aber ich kann es nicht zulassen, dass diejenigen, die in ihrer Macht- und Geldgier für Chaos und Krieg auf diesem Planeten verantwortlich sind, es wagen, meinem Volk unter dem Vorwand der Menschlichkeit sein Rechte zu nehmen.

Teile diesen Text, wenn du dich darin wiederfindest.

Friede und Gottes Segen.

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David ist Internet-Unternehmer mit Leidenschaft, Autor und Sprecher und seit seinem siebzehnten Lebensjahr im Internet selbstständig. Man kennt ihn für sein Buch "Online-Marketing für Selbstständige". David studiert Philosophie und Theologie an der University of Chester mit Schwerpunkt auf die altindische vedische Tradition.

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