„Jemand stiehlt Ihnen die Hälfte Ihres Einkommens!“ oder die Probleme unseres modernen Geldsystems

Zweifelsohne lesen Sie diesen Blog, weil Sie sich im Internet als Selbstständiger eine solide Existenz aufbauen wollen. Sie wollen im Internet genug Geld verdienen, um sorgenfrei davon leben zu können.

Während ich Ihnen normalerweise direkt zu diesem Thema Informationen zukommen lasse, möchte ich Ihnen heute davon erzählen, wie es überhaupt dazu kommt, dass Sie und 80% aller anderen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (geschweige den die Menschen der „Dritten Welt“) schwer und fleißig arbeiten und dennoch am Rande des Existenzminimums leben.

Wie kommt es dazu, dass jeder brav arbeitet und dennoch kein Geld hat? Wohin verschwinden die ganzen Werte (Güter, Dienstleistungen, etc.) die wir produzieren?

Erfahren Sie im Folgenden, wie unser krankhaftes Geldsystem Ihre Arbeitskraft nimmt und deren Wert denen zukommen lässt, die sowieso schon mehr als genug haben.

Hätten wir ein gerechtes Geldsystem, würde jeder von uns mindestens das Doppelte verdienen und das ohne auch nur eine Minute länger arbeiten zu müssen!

Die folgende Information ist für Sie als Mensch und als Teil dieser Gesellschaft relevant. Aber auch als Internet-Geschäftsmann sind Sie im klaren Vorteil, wenn Sie verstehen, wie das moderne Geldsystem Sie Ihres Einkommens beraubt. Nur wenn Sie verstehen, auf welchen (versteckten) Wegen Ihnen Ihr Geld entzogen wird, können Sie sich davor schützen.

Als Angestellter bemerken Sie oft nicht, wie wenig Ihnen von Ihrem Lohn bleibt. Spätestens als Selbstständiger werden Sie es jedoch kaum mehr fassen können.

Ich frage Sie: Ist es normal, dass Sie von einem ehrlich erwirtschafteten Jahreseinkommen von 100.000 EUR mehr als 60.000 EUR an versteckten und offensichtlichen Abgaben zahlen müssen und mit einem Einkommen von 40.000 EUR Vorlieb nehmen müssen? Ist es normal, dass Sie sich jetzt denken: „Ich würde mich ja schon wie der Scheich von Dubai fühlen, wenn ich 40.000 EUR im Jahr hätte!“ Ist es normal, dass Menschen mit einem Jahreseinkommen von 50.000 EUR bereits als „skrupellose Reiche“ verschrien sind?

Was wäre, wenn es normal wäre, DASS jeder Mensch 50.000 EUR im Jahr verdient?

Bitte verurteilen Sie Reichtum nicht generell. Reichtum ist etwas Natürliches. Jeder Mensch sollte reich sein und ein angenehmes, sorgenfreies Leben führen. In einem gesunden Wirtschaftssystem ist Reichtum für alle erschwinglich. Was Sie verurteilen oder besser gesagt hinterfragen sollten, sind die Wege, wie skrupellose Menschen heutzutage durch ausbeuterische Machenschaften der breiten Bevölkerung das Geld aus der Tasche ziehen, um sich damit in einer völlig wahnsinnigen Größenordnung zu bereichern.

Womit wir auch schon beim Thema, dem aktuellen Geldsystem, wären. Denn genau dieses ist ein Teil dieser skrupellosen Vorgehensweisen.

Wie funktioniert unser modernes Geld-System? Ein knapper Überblick:

Die erste Frage lautet: Woher kommt das Geld?

Das Geld kommt aus zwei Quellen:

1. Von den Zentralbanken, die berechtigt sind, Banknoten zu drucken. Diese geben Sie an Geschäftsbanken weiter. Die Geschäftsbanken verleihen dieses Geld gegen Zinsen.

2. Von den Geschäftsbanken, die Geld „schaffen“, indem Sie es als reines Buchgeld Ihrem Konto gutschreiben. Hier spricht man von sogenannter Geldschöpfung.

Diese zwei Aussagen zeigen bereits eine Vielzahl der Problematiken auf, die unser heutiges Geldsystem „auszeichnen“.

Das Geld gelangt über Kredite in den Wirtschaftskreislauf. Das bedeutet: Die im Umlauf  befindliche Geldmenge steht in direkter Proposition zur Schuldenmenge. Umso mehr Geld es gibt, umso mehr Schulden gibt es. Würden wir es jemals schaffen, dass jedes Individuum im Wirtschaftsraum Deutschland und Österreich schuldenfrei wäre (was in diesem System systembedingt unmöglich ist), würde kein Geld mehr zirkulieren (was natürlich ebenfalls fatal wäre).

Kredite werden immer mit Zinsen vergeben. Praktisch bedeutet das: Selbst wenn alle Teilnehmer eines Wirtschaftsraumes völlig seriös und überlegt wirtschaften, hat min. einer am Ende zu wenig Geld, um die Zinsen zurückzahlen zu können. Warum?

Nehmen wir folgendes Beispiel als Illustration, welches in vereinfachter Form die Vorgehensweise unseres Geldsystems wiedergibt:

Eine Bank vergibt an 10 Menschen jeweils einen Kredit von 1000 EUR mit einem Jahr Laufzeit. In Summe befinden sich nun 10.000 EUR im Wirtschaftskreislauf. Jeder dieser Kredite wurde zu einem Zinssatz von 10% vergeben. Am Ende des Jahres erhält die Bank somit insgesamt 11.000 EUR zurück. Wie gesagt befinden sich aber nur 10.000 EUR in Umlauf. Um die 1000 EUR Zinsen zurückzuzahlen, muss also wieder ein Kredit aufgenommen werden. Egal ob von einem, mehreren oder allen der 10 Menschen. Lassen Sie mich das veranschaulichen:

Wenn alle Wirtschaftsteilnehmer am Ende des Jahres wieder mit 1000 EUR Bilanz ziehen, müssen Sie für die 100 EUR die bei Ihrem Kredit an Zinsen anfallen, wieder einen Kredit aufnehmen. Diese Kredite würden in Summe wieder 1000 EUR ausmachen. Jene 1000 EUR Zinsen, die es als Geld im Wirtschaftskreislauf nie gegeben hat. Wenn neun der zehn Teilnehmer die zusätzlichen 100 EUR erwirtschaftet haben und Ihre Kredite somit samt Zinsen zurückzahlen können, bleibt ein armer Tropf übrig, der statt 1000 EUR nur mehr 100 EUR hat. Er kann also gerade mal seine Zinsen zurückzahlen und muss sich einen neuen Kredit aufnehmen, um den Kredit zurückzahlen zu können. Dieser Kredit macht – wie kann es anders sein – natürlich 1000 EUR aus.

Sie sehen: Es ist unwichtig, wie die einzelnen Kreditnehmer gewirtschaftet haben. Der Fehler liegt im System. Da das Geld mit Zinslast in Umlauf gebracht wird, gibt es in Summe immer zu wenig Geld, um das Geld samt Zinslast zurückzahlen zu können. Somit müssen neue Kredite aufgenommen werden, um die Zinsen zu zahlen und der Teufelskreislauf beginnt von neuem.

Auf Punkt 2, wie es sein kann, dass Banken Geld verleihen, das sie nicht haben, einfach indem sie es auf Ihr Konto gutschreiben, und die Folgen eines solchen Handelns, gehe ich hier gar nicht mehr ein. Ich belasse es bei dieser knappen Darstellung unseres momentanen Geldsystems und widme mich nun der praktischen Frage:

Welche Auswirkungen hat unser modernes Geldsystem auf die Gesellschaft und somit auf uns?

Wir haben bereits festgestellt, dass unser heutiges Geldsystem die Teilnehmer ständig nötigt, Kredite samt Zinslast aufzunehmen, nur um dann weitere Kredite aufzunehmen, so dass sich der Großteil der Gesellschaft immer weiter verschuldet, während ein paar wenige Prozent der Bevölkerung als Zinsempfänger die Nutznießer sind.

Hier ist anzumerken: Die meisten von uns erhalten für geringe Beträge, die wir sparen, Zinsen. Somit sind wir zwar Zinsempfänger, aber noch lange keine Nutznießer, da die erhaltenen Zinsen ein Bruchteil dessen sind, was wir an Zinsen direkt und indirekt (beispielsweise über Produktpreise) zahlen müssen.

Nur ein Bruchteil der Bevölkerung nimmt tatsächlich mehr Zinsen ein, als er zahlt. Von dieser Bevölkerungsschicht ist es wieder ein Bruchteil (weniger als 1 Prozent der Gesamtbevölkerung), der durch seine angehäufte Geldmenge das Millionenfache an Zinsen erhält, im Vergleich zu dem, was er ausgibt. So bezog der Sultan von Brunei (und das war in den neunziger Jahren, seitdem hat sich diese Problematik extrem verschärft) nur aus Zinsen und Dividenden ein stündliches(!) Einkommen von einer Viertelmillion Dollar!

Die erste und offensichtlichste Auswirkung unseres modernen Geldsystems besteht also darin, dass es durch den Zinsmechanismus alles Geld dorthin zieht, wo bereits viel Geld ist.

Oder noch klarer ausgedrückt:

Diejenigen, die am meisten Geld haben, erhalten am meisten Geld. Umso weniger Geld jemand hat, um so mehr muss er zahlen.

Das heutige Geldsystem fördert somit die rapide Umverteilung von Vermögen und zwar von den armen zu den Reichen. Die Reichen werden reicher und die Armen ärmer.

Unsere moderne Wirtschaft sprüht vor Innovation und Produktivität. Unsere Wirtschaft vergrößert sich von Jahr zu Jahr, mehr Güter werden erzeugt, das hochwertiger als zuvor und gleichzeitig mit niedrigeren Produktionskosten. Von Jahr zu Jahr generieren Länder wie Deutschland, die Schweiz und Österreich neue Werte und vergrößern die bestehenden Werte um ein unglaubliches Ausmaß.

Und dennoch: Vom kleinen Arbeitnehmer über Familien bis hin zu großen Unternehmen und Konzernen sind alle verschuldet und das in einem unvorstellbaren Ausmaß.

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie es sein kann, dass immer mehr Werte geschaffen werden, aber sich jeder mehr verschuldet, anstatt reicher zu werden?

Die Ursache hierfür liegt in der Tatsache, dass es durch Zinsen und Zinseszinsen einer kleinen Zahl von Menschen möglich ist, Werte einzufordern, für die Sie zu keinem Zeitpunkt gearbeitet haben.

Wenn wir jetzt noch das rasante, weil exponentielle Wachstum der Zinsen und vor allem Zinseszinsen berücksichtigen, erkennen wir:

Wir und die gesamte Bevölkerung arbeiten wie die Verrückten, entwickeln, verbessern und produzieren in immer größeren Mengen, nur um Zinslasten zu zahlen. Statt dass die Gesellschaft von immer besseren Produktionsmöglichkeiten profitiert und einen finanziellen Aufschwung erlebt, fällt jegliche Wertschaffung der Zinslast zum Opfer. Tatsächlich ist es sogar so, dass die Zins- und Zinseszinslast so rasant ansteigt, dass wir selbst mit der beispiellosen Ausbeutung natürlicher Ressourcen und der ständigen technologischen Weiterentwicklung nicht in der Lage sind, der Zins- und Zinseszinslast Herr zu werden.

Folgende Zahlen sollen diese Tatsache unterstreichen.

Obwohl das Wirtschaftswachstum gemessen am BIP seit 1950 jährlich zwischen 2-5% betrug, wuchsen die Staatsschulden von 11 Mrd. EUR (Stand 1955) auf 1.641 Mrd. EUR (Stand Ende 2008).

Die Staatsverschuldung fährt dem Wirtschaftswachstum davon, wie ein Formel 1 Wagen einer Pferdekutsche. Obwohl die einzelnen Staaten alles verkaufen, was nicht niet- und nagelfest ist, wachsen die Staatsschulden viel schneller als die Volkswirtschaft. Allein zwischen 1991 und 2005 stieg das Bruttoinlandsprodukt um 53%, die Staatsverschuldung aber um 155% (Quelle: http://www.staatsverschuldung.de/vergang.htm).

Diese drückenden Zinsschulden machen sich natürlich überall bemerkbar. So war bereits in den neunziger Jahren in Westdeutschland jeder industrielle Arbeitsplatz mit Schulden in Höhe von 70 – 80 Tausend DM belastet. Umgerechnet bedeutet das, dass 23% der mittleren Arbeitskosten allein für Zinsen aufzubringen sind (Quelle: Margrit Kennedy, Geld ohne Zinsen und Inflation).

Zinslasten werden auf Löhne, Güter und somit Produktpreise aufgeschlagen und sind natürlich auch ein Grund für die hohe Steuerbelastung.

Prof. Dr. Margrit Kennedy schreibt in Ihrem Buch Geld ohne Zinsen und Inflation:

„Im Durchschnitt bezahlen wir 30%-50% Zinsen oder Kapitalkosten in den Preisen für Güter und Dienstleistungen, die wir zum täglichen Leben brauchen. Könnten wir also den Zins abschaffen und ihn durch einen besseren Mechanismus ersetzen, der das Geld in Umlauf hält, dann wären theoretisch die meisten von uns mindestens um die Hälfte reicher, oder sie müssten höchstens zwei Drittel der Zeit arbeiten, um ihren derzeitigen Lebensstandard zu erhalten.“

Was ist die Alternative?

Sicher stimmen Sie, werter Leser, mir zu, wenn ich sage, dass wir alle gerne um 30-50% reicher wären. Sicherlich stimmen Sie mir auch zu, wenn ich auf die Notwendigkeit einer Geldreform hinweise, die dieses ungerechte System und somit die ungleiche Verteilung von Reichtum beendet.

Doch wie kommen wir dahin?

Nun, es gibt intelligente Köpfe, die sich bereits seit Jahrzehnten mit funktionierenden Alternativen beschäftigen und diese auch gefunden haben.

Glauben Sie niemandem, dass unser momentanes Geldsystem das einzig funktionierende ist. Egal wer dies sagen mag und seien es noch so hochangesehene Wirtschaftsexperten: Menschen, die das behaupten, sprechen die Unwahrheit. Entweder, weil Sie es nicht besser wissen, aus Angst vor Reputationsverlust oder aufgrund niederträchtiger Motive.

Es gibt durchaus Lösungen für unser aktuelles Finanz-Desaster, doch werden diese erst diskutiert und gewürdigt werden, wenn die breite Masse der Bevölkerung darauf aufmerksam wird und diejenigen zur Verantwortung zieht, die sich durch das aktuelle System bereichern und unschuldige Menschen in den wirtschaftlichen Ruin führen.

Sie haben es sicher verdient, für Ihre Arbeit einen angenehmen Lebensstandard zu erhalten. Es gibt genug Nahrung, Boden, natürliche Ressourcen und Geld. Es ist nur eine Frage der Verteilung.

Sehen Sie nicht länger zu und geben Sie sich nicht mehr mit dem Bisschen zufrieden, von dem man Ihnen einredet, dass es ein guter Lebensstandard ist. Lassen Sie sich nicht mehr länger von den Banken und den Steuereintreibern der Regierung unterjochen sondern stehen Sie auf. Bestehen Sie auf Ihre Freiheit und Ihre Rechte von dem eines das Recht auf Wohlstand ist.

Es geht mir nicht darum, zur Revolution gegen diejenigen aufzurufen, die die Nutznießer des aktuellen ungerechten Geldsystems sind. Vielmehr geht es mir darum, aufzuklären und diesen Notstand zu beenden. Lassen wir die vergangenen und sogar gegenwärtigen Ungerechtigkeiten ruhen unter der Voraussetzung, dass wir uns jetzt aktiv für eine gerechtere Zukunft einsetzen.

Da es den Rahmen dieses Beitrages bei weitem sprengen würde, gehe ich nicht mehr näher auf die möglichen Lösungsvorschläge zur Behebung der Probleme des heutigen Geldsystems ein. Ich lege Ihnen aber ans Herz, dass Sie sich selbst darüber informieren und lernen, wie eine Wirtschaft funktioniert, die sich den natürlichen Gegebenheiten einer gesunden Gesellschaft anpasst und dieser dient, anstatt sie zu verknechten.

Eine Informationsquelle, die ich Ihnen in diesem Sinne anbieten kann, ist das Buch „Geld ohne Zinsen und Inflation“ von Prof. Dr. Margrit Kennedy. Dieses Buch zeigt umfassend (und wohl auch leichter verständlich als dieser Artikel – dies ist mein erster Beitrag zu diesem Thema 🙂 wie unser heutiges Geldsystem funktioniert, warum es zum Scheitern verurteilt ist und liefert gleichzeitig auch praktische Lösungsvorschläge. Sie können dieses Buch kostenlos unter folgendem Link lesen:

http://www.margritkennedy.de/index.php?id=71&ord=49

(Klicken Sie einfach auf das oberste Buch, um es bequem zu lesen.)

Ich sehe es als sehr wichtig an, dass wir uns alle mit diesem Thema beschäftigen, so dass wir unseren Teil dazu beitragen, eine gerechtere Welt auf die Füße zu stellen. Ich hoffe, ich konnte Sie mit diesem Beitrag für dieses so wichtige Thema gewinnen. Bitte tun Sie Ihre Meinung kund. Schreiben Sie mir, was Sie zu diesem Thema denken. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Ihr David Asen

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David ist Internet-Unternehmer mit Leidenschaft, Autor und Sprecher und seit seinem siebzehnten Lebensjahr im Internet selbstständig. Man kennt ihn für sein Buch "Online-Marketing für Selbstständige". David studiert Philosophie und Theologie an der University of Chester mit Schwerpunkt auf die altindische vedische Tradition.

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7 Kommentare zu „Jemand stiehlt Ihnen die Hälfte Ihres Einkommens!“ oder die Probleme unseres modernen Geldsystems

  1. Hallo,

    gestern Nacht habe ich dieses Buch (in der Mitte, mit dem Fadenkreuz, einfach anklicken http://www.denk-an-alles.de/danke.html ) komplett gelesen – heute musste ich ein paar Links von hier verfolgen und habe diese getwittert … (Öffentlichkeitsarbeit 😉

    Ich danke dir von Herzen für deinen Beitrag, wir werden immer mehr, die VERSTEHEN; aber:

    es wird Zeit, dass wir sowohl (endlich) AUFWACHEN, als auch

    AUFSTEHEN und die richtigen Dinge TUN

    lg stefan.krasulsky

  2. Vielen Dank für diesen hervorragenden Beitrag. Ich hoffe, dass diesen Beitrag große Menschenmassen lesen und vor allem verstehen werden.

    Leider werden die Massenmedien einen solch wahren Beitrag nie senden. Da würde sich sonst eine kleine Gruppe von Menschen, die das alles steuert, den eigenen Ast absägen.

    Stattdessen immer schön weiter das Volk berieseln, belustigen, ruhig halten und bei Laune halten …

    Gruß, Steffen

  3. Hallo David,

    „Dankbarkeit“ ist für mich ein Zeichen für Veränderung & Innovation, ansonsten gäbe es Stillstand. Daher DANKE ich Dir vom Herzen, lieber David für deinen Beitrag, denn:

    „Kein Zufall, Schicksal oder Plan,
    kann stoppen, hindern oder halten,
    was mit Entschlossenheit getan.
    Ein fester Wille will gestalten.“
    Hyrum Smith im iLG Video „Commitment“

    Alles Gute und viel Kraft…

  4. Wow, vielen Dank für euer wunderbares Feedback. Es freut mich, eure Zeilen zu lesen. Das zeigt mir, dass es doch Leute mit Verstand und Anstand gibt :-). Ich sehe dies als Bestätigung, mich weiterhin mit diesem Thema zu beschäftigen.

    Ich wünsche euch viel Erfolg in euren Bemühungen!

    Liebe Grüße,
    David

  5. Hallo David,

    auch ich möchte ein herzliches Dankeschön an Dich schicken. Dieses Thema beschäftigt mich auch schon eine ganze Weile, aber Dein Beitrag bringt es richtig auf den Punkt.

    Na ja jetzt kommt ja auch noch ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz. TOLL!
    Wie wäre es denn mal mit einem Erderwärmungswiederabkühlungsgesetz oder mit einem Arbeitslosenwiedereinstellungsgesetz usw., denn unsere Wirtschaftsweisen und anderen Propheten in politischen Ämtern reden ja immer gerade so wie es gebraucht wird um die Massen (OPFER) bei Laune zu halten und zu verdummen.
    Schlecker ist wieder so ein Beispiel (geht gerade durch die Medien), wie man man aus den ohnehin schon Geknechteten noch mehr herausholen kann durch Lohndumping. Ich sage nur Pfui Teufel – nein natürlich Pfui Schlecker. Kaufe überhaupt nix mehr bei der Kette und schaue immer mehr auf Hintergründe bei Firmen (Image) deren Produkte ich sponsore. Das ist die Macht die wir haben und wenn wir sie gezielt einsetzen dann können wir auch wirksam etwas beeinflussen. Ich erinnere an die SHELL und das Ding mit der Ölplattform. Wenn man nun Schlecker XXL gezielt boykottieren würde, macht Anton vielleicht eine XXL Pleite. Vorbestraft ist er ja auch schon wegen Lohndumpings. Hat wohl nicht gefruchtet.

    Zwei Links hätte ich beizusteuern: DM-Gründer Prof. Götz W. Werner hält öffentliche Vorlesung an der Alanus Hochschule „Wenn man die Welt besser versteht, kann man sie besser gestalten“ —>

    http://idw-online.de/pages/de/news341767

    und: Eine Idee, deren Zeit gekommen ist —>

    http://www.dm-drogeriemarkt.de/dmDHomepage/generator/dmD/Homepage/Unternehmen/RedeBuchbeitraege/Bedingungsloses__Grundeinkommen/Eine__Idee__deren__Zeit__gekommen__ist.html

    Es würde sich auszahlen wenn man nun an ein Umdenkungsbeschleunigungsgesetz denken würde!

    LG Siegmar

  6. Hi David,

    ich hab erst heute deine Website entdeckt, empfinde Sie aber schon als eine der Guten. Nachdem ich diesen Artikel mit viel Interesse gelesen habe, musste ich jetzt einfach ein Feedback schreiben.

    Vielen Dank für diesen Artikel!

    Mach weiter so!

    LG. Manu

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