Österreich den Österreichern?

Nach der Lektüre des Gastkommentars „Immer weniger Österreicher“ von Anderas Unterberger, jahrelang Chefredakteur der Presse, auf vienna.at sind mir einige Gedanken in den Sinn gekommen, die ich im Folgenden mit dir teile. Um diese zu verstehen, lies dir bitte zuvor besagten Gastkommentar durch:

„Immer weniger Österreicher“

Die im Beitrag angesprochenen Punkte brodeln ja schon lange nicht mehr unter der Oberfläche, sondern sind direkt vor unseren Augen in Ihren unglückseligen Auswirkungen sichtbar.

Was mich verwundert, ist der Umstand, dass es doch noch immer so viele Realitätsfremde gibt, die dieses unselige „Wurschteln“ dulden, ja sogar verteidigen. Ich höre sogar immer wieder Stimmen in meinem Umfeld, die sagen:

„Was ist denn so schlimm daran, wen wir Österreicher in wenigen Jahren in der Minderheit sind?“ Ich sage dazu: „Ich will in aller Demut, dass in Österreich die Österreicher die Mehrheit und zwar die klare Mehrheit bleiben. Darunter verstehe ich Menschen, welche die deutsche Sprache gebildet und mit Anstand sprechen, sich des kulturellen und geistigen Reichtums Österreichs bewusst sind, in diesem Land familiär verwurzelt sind und bereit sind, es mit ihrem Leben zu schützen. (Wobei hier zwischen Regierung und Österreich als Staat zu unterscheiden ist).“

Denjenigen, die hier erwidern, dass gemäß meiner Definition auch viele Österreich keine Österreicher wären, sage ich: „Dann haben wir eh schon genug zu Menschen zu helfen. Warum destabilisieren wir unsere Gesellschaft zusätzlich, indem wir zügellos noch viel größere soziale Problemfälle in unser Land aufnehmen, wenn wir selber schon genug haben?

Es ist unsere vorrangige Pflicht, die Österreicher zu unterstützen, denn sie sind unsere erweiterte Familie. Es ist unsere Pflicht, unsere österreichischen Mitbürger mit ihrem Heimatland und dessen Vermächtnis vertraut zu machen und unter den Österreichern wieder ein Gemeinschaftsgefühl, ein Volksverständnis als große Familie aufzubauen. Wenn wir auf diese Weise eine stabile Grundlage geschaffen haben, können wir weitere Menschen unterschiedlichster Herkunft in unsere Gesellschaft aufnehmen und haben dann die Kraft, diese zu erheben. Nur so kann kulturelle Blüte, Wohlstand und Bildung gedeihen. Im Moment sind wir mit uns selbst überfordert.

Ich frage daher nochmals: Wem ist geholfen, wenn wir uns noch mehr soziale Problemfälle ins Land holen? Was haben die Zuwanderer davon, wenn Österreich in allen Belangen abbaut und zu einem Sumpf verkommt, dem sie versuchten, zu entkommen?

Und für alle, die den Unterschied nicht kennen: Migranten sind nicht das gleiche wie Asylanten. Ich beziehe mich hier auf Migranten, speziell Wirtschaftsmigranten. Menschen, die wirklich um ihr Leben fürchtend bei uns Schutz suchen und sich dementsprechend respektvoll und dankbar verhalten, helfe ich gerne.

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David ist Internet-Unternehmer mit Leidenschaft, Autor und Sprecher und seit seinem siebzehnten Lebensjahr im Internet selbstständig. Man kennt ihn für sein Buch "Online-Marketing für Selbstständige". David studiert Philosophie und Theologie an der University of Chester mit Schwerpunkt auf die altindische vedische Tradition.

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